Hauptsächlicher Stimmungsträger aber ist das Licht, es gibt im Haus einige Dutzend Beleuchtungskörper, eingelassen als Spots in die Decken, als Deckenfluter, als Tischleuchten, als leuchtende Kunstobjekte. »Ein Tick von mir«, gibt Susanne gerne zu, der als Innenarchitektin die Planung dieses Bereichs zufiel. Sie liebt es, Stimmungen durch Illumination hervor zu zaubern und immer wieder zu verändern. So entwickelte sie mehrere Beleuchtungsszenarien, die gespeichert und jederzeit abrufbar sind.
Ein Tastendruck auf der Fernbedienung genügt und der Wohnbereich erstrahlt in festlichem oder in romantischem Licht, gedämpft oder mit akzentuierenden Lichtspots.
Das Licht-System ist mit Präsenzmeldern wie mit Helligkeitssensoren kombiniert. Werden sie aktiviert, springt automatisch das voreingestellte Licht-Szenario an.
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